Einladung zum Symposium am Mittwoch, 28. März 2012 von 10:00 bis 14:00 Uhr
„5 Jahre Traumaarbeit im Jean-Itard-Zentrum – Kleider machen Leute“
Wir laden wir Sie recht herzlich zu unserem Symposium im Jean-Itard-Zentrum ein. Seien Sie uns willkommen und diskutieren Sie mit uns und unseren Referenten und TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion die Erfahrungen aus Theorie und Praxis von 5 Jahren traumapädagogischer Arbeit im Jean-Itard-Zentrum in Wolzig. Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Ihre rechtzeitige Anmeldung bis zum 28. Februar. (Symposium-Einladung als PDF-Datei)
Im Fokus dieses Symposiums stehen unsere 5 Jahre Erfahrung mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen und die Wirkfaktoren in der täglichen Arbeit des Jean-Itard-Zentrums. Seit März 2007 wurden hier mehr als 100 Kinder und Jugendliche untergebracht.
In zahlreichen Impulsvorträgen und der anschließenden Podiumsdiskussion sollen Fragestellungen aus Theorie und Praxis der ganzheitlichen Arbeit im Jean-Itard-Zentrum erörtert werden. Weiterhin wird es dabei um aktuelle Fragestellungen rund um Einrichtungskleidung, sowie das Spannungsfeld zwischen Kindeswohl, Kindeswille und der Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages gehen.
Referenten und TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion
- Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner
(Rechtswissenschaftler und „Vater“ des SGBVIII) - Karsten Friedel
(Leiter des Landesjugendamtes Brandenburg) - Dr. Jürgen Leistikow
(Psychologischer Psychotherapeut mit Schwerpunkt Kinderpsychotherapie und Familienbehandlung) - Rüdiger Meier
(Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt Kinder- und Jugendhilferecht) - Martin Stoppel(langjähriger Abteilungsleiter des Landesjugendamtes Rheinland und Entwickler des Projekts „Pädagogik und Recht“ - Handlungssicherheit für Pädagogen und behördlich Verantwortliche)
- Dipl.-Psychologe Sönke Tegtmeier
(therapeutischer Leiter des Jean-Itard-Zentrums)
