Wir helfen Kindern
und Jugendlichen, ihren
Platz im Leben zu finden
Wir helfen Kindern
und Jugendlichen, ihren Platz im Leben
zu finden
Unsere Mission
- Unser Ziel
Das Verhalten in der Tiefe zu betrachten und vor allem die Ursachen dafür herauszufinden, daran zu arbeiten und gemeinsam zu lösen – damit Kinder und Jugendliche ihren eigenen Weg finden können.
Unser Konzept
Das Jean-Itard-Zentrum
Die Jean-Itard-Ersatzschule
Damit es Kindern und Jugendlichen bei uns gut geht – unser Schutzkonzept
Unabhängige Beschwerdestelle
Unsere Kinderschutzbeauftragten haben immer ein offenes Ohr für die Kinder und Jugendlichen in unserer Einrichtung. Für alle, die nicht persönlich über ihre Probleme sprechen können, gibt es einen anonymen Kummerkasten sowie ein externes Kinderschutzteam.
Partizipation/ Beteiligung
Regelmäßige Weiterbildungen
Unabhängige Beschwerdestelle
Unsere Kinderschutzbeauftragten haben immer ein offenes Ohr für die Kinder und Jugendlichen in unserer Einrichtung. Für alle, die nicht persönlich über ihre Probleme sprechen können, gibt es einen anonymen Kummerkasten sowie ein externes Kinderschutzteam.
Partizipation/ Beteiligung
Regelmäßige Weiterbildungen
So arbeiten wir
Trauma verarbeiten – mit Sinnesspezifischer Pädagogik (SP®)
Unsere Lösung: Mit Sinnesspezifischer Pädagogik (SP®) lernen Kinder und Jugendliche ein stabiles Bewertungssystem aufzubauen, ihre Emotionen zu verstehen und ihr Verhalten besser zu steuern.
Sinnesspezifische Pädagogik (SP®) in 90 Sekunden erklärt:
Die Zeit im Jean-Itard-Zentrum
Besichtigung
Bevor wir Kinder oder Jugendliche aufnehmen, gibt es immer eine ausführliche Besichtigung zusammen mit Eltern, Vormund und ggf. dem Jugendamt. Dort werden bereits alle Fragen beantwortet, damit der Start gelingen kann.
Diagnostikphase
Die Kinder und Jugendlichen können Regeln im Zentrum aktiv mitgestalten. Das reduziert das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und den Kindern und Jugendlichen.
Gemeinsam Ziele erreichen
Besichtigung
Bevor wir Kinder oder Jugendliche aufnehmen, gibt es immer eine ausführliche Besichtigung zusammen mit Eltern, Vormund und ggf. dem Jugendamt. Dort werden bereits alle Fragen beantwortet, damit der Start gelingen kann.
Diagnostikphase
Gemeinsam Ziele erreichen
Das Team unterstützt die Kinder und Jugendlichen unter anderem durch Lerntherapie und Schule in Kleingruppen sowie Sinnesspezifische Pädagogik (SP®) dabei, ihr Trauma zu verarbeiten und Ziele zu erreichen. Außerdem werden Kinder und Jugendliche sowie gegebenenfalls deren Eltern so vorbereitet, dass sie nach der Zeit bei uns in einen normalen Alltag starten können.
Über uns
(1774–1838)
in einen normalen Alltag zu finden.
Namensgeber für unsere Einrichtung ist der französische Arzt und Taubstummenlehrer Jean Marc Gaspard Itard (1774–1838). Als Vorreiter seiner Zeit arbeitete er bereits vor gut 200 Jahren nach dem Prinzip der Salutogenese. Das bedeutet: Sich statt auf die schlechten oder kranken besser auf die gesunden oder positiven Eigenschaften eines Menschen zu konzentrieren.
Erhalten Sie weitere Einblicke in unsere Arbeit
Die Köpfe hinter dem Jean-Itard-Zentrum
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Stefanie Kaiser
Geschäftsführung
Stefanie hat langjährige Erfahrung als Sozial- und SP-Pädagogin. Sie hat unter anderem bereits ein Jugendamt geleitet. Heute ist sie die Geschäftsführerin des Jean-Itard-Zentrums.
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ E. Kästner
Anne Zilinsky
Hausleitung
Anne arbeitet seit 2008 im Jean-Itard-Zentrum. Als SP-Pädagogin und NLP-Practitioner ist sie die pädagogische Leitung des Jean-Itard-Zentrums.
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ M.Gandhi
Jochen Sprenger
Gründer und Geschäftsführung
Jochen ist bereits seit 1993 ein selbstständiger Träger von Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen. Er ist nicht nur der Entwickler der SP®-Sinnesspezifischen Pädagogik, sondern auch Geschäftsführer des Jean-Itard-Zentrums.
Das Jean-Itard-Zentrum befindet sich auf einem 6.600 qm großen Wassergrundstück am Wolziger See zwischen Storkow und Königs Wusterhausen. Das Stadtzentrum von Berlin ist per Bahn oder Auto in ca. 45 Minuten zu erreichen.
FAQ
Alle Anmeldungen müssen über das Jugendamt laufen. Wenn Sie denken, dass ein Kind unsere Unterstützung braucht, kontaktieren Sie uns gern oder beantragen Sie direkt eine Hilfe zur Erziehung bei Ihrem zuständigen Jugendamt.
Alle Anmeldungen müssen über das Jugendamt laufen. Wenn Sie denken, dass ein Kind unsere Unterstützung braucht, kontaktieren Sie uns gern oder beantragen Sie direkt eine Hilfe zur Erziehung bei Ihrem zuständigen Jugendamt.
Da Kinder und Jugendliche in unserer Einrichtung eine besonders intensive Betreuung erhalten, können wir leider nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen anbieten. Ob aktuell ein Platz frei ist oder wann Sie mit einem freien Platz rechnen können, erfahren Sie auf Anfrage.
Alle Platzanfragen beantwortet Anne Zilinsky.
Tel: +49 160 92191652
E-mail: platzanfrage@jean-itard-zentrum.de
Statt in großen Klassen wird in Kleingruppen unterrichtet – mit Lernmaterialien, die genau an die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Lernenden angepasst sind. So schaffen wir Erfolgserlebnisse, statt Überforderung und Schulfrust. Dies fördert die Motivation und ermöglicht Kindern und Jugendlichen, Spaß am Lernen zu haben.
Natürlich! Wir legen großen Wert auf die intensive Zusammenarbeit mit Eltern und Familie. Denn nur, wenn wir die uneingeschränkte Unterstützung der Sorgeberechtigten haben, können wir den Kindern und Jugendlichen wirklich helfen.
Deswegen streben wir an, dass auch während der Unterbringung des Kindes in unserem Haus wöchentlicher Kontakt mit den Eltern besteht. In Krisenzeiten können auch tägliche Kontakte stattfinden.
Alle drei Monate laden wir die Sorgeberechtigten oder Vormünder zum themenbezogenen Elternsymposium ein. Dort können Sie Ihr Kind besuchen, bekommen Antworten auf Fragen und erhalten Einblicke in das Leben im Jean-Itard-Zentrum sowie die Jean-Itard-Ersatzschule. Persönliche Gesprächstermine können auch ermöglicht werden.
In den Ferien, wenn Ihr Kind bei Ihnen ist, finden geplante Hausbesuche statt. Dort können wir Ihr Kind im gewohnten Umfeld erleben und Sie mit konkreten Tipps unterstützen.
Um genau das sicherzustellen, haben wir im Jean-Itard-Zentrum bereits vor diesem Gesetzeserlass ein umfassendes Schutzkonzept entwickelt.
Dazu gehören zum Beispiel unsere Partizipationsgruppe sowie unsere interne und externe Beschwerdestelle. An diese können sich alle Kinder und Jugendlichen in unserer Einrichtung jederzeit wenden.
Partizipation bei uns hat das Ziel, Hilfsangebote nicht über Kinder und Jugendliche zu stellen, sondern mit ihnen ihre eigene Hilfe zu erarbeiten. In diesen Prozess werden auch Eltern und Mitarbeitende einbezogen.